Birthright - The Giantdowns

The Story goes on...

The Rescue and Mother Bones

Nachdem die Gruppe das große Tor geöffnet hat und eine Speerfalle glücklicherweise Nuria um haaresbreite verfehlt, gelangt die Gruppe in einen Gang, der bergab in einen Raum führt. Dort finden Sie einen großen Sarg, aus dem ein Untoter entsteigt, den die Gruppe mit viel Mühe besiegen kann. Im Sarg finden sie ein altes Buch, dass in einer fremdartigen Sprache geschrieben ist. Die Seiten zerfallen schon beim ansehen, allerdings scheint der Einband aus Gold sehr wertvoll zu sein. Nuria steckt das Buch ein, um es bei Gelegenheit genauer zu untersuchen oder zu verkaufen. Ein Gang führt aus dem Raum heraus in eine große Halle.
Hier ist über ein riesiges Wandrelief die Geschichte eines Kobolds dargestellt, der an der Schlacht bei Mount Desna teilgenommen hat und sich danach wohl in eine Art riesiges drachenartiges Wesen verwandelt hat, welches die Kobolde nun als den „Draken-Gott“ anbeten und den die Kobolde wohl aus seinem Schlaf wecken wollen. Gerridon entdeckt im Wandrelief zwei untote Gestalten, die sich auch auf die Gruppe stürzen, nachdem die Gruppe versucht einen versteckten Durchgang, den sie unter einem Altar entdecken, öffnen. Da die Gruppe vorbereitet ist, gelingt es diese Gefahr rasch zu besiegen.
Der versteckte Gang führt nach weiter bergab. Die Gruppe erreicht schließlich eine Halle, in der sich viele Kobolde aufhalten und eine Art Ritual vorbereiten. In einem großen Beschwörungskreis im Westen der Halle liegt auf einer großen Berg Gold eine drachenartige Kreatur, die zu schlafen scheint. Ein Kobold der sich nähert um mehr Gold auf den Haufen zu schütten und dabei den Kreis unterbricht, wird beiläufig mit dem Hieb einer Klaue getötet. Am östlichen Ende der Halle befindet sich ein weiterer Beschwörungskreis, der von einigen Kobolden bearbeitet wird. Eine Art in den Boden gehauene Rinne führt von diesem Beschwörungskreis zum Beschwörungskreis mit der drachenartigen Kreatur. In der nähe des östlichen Beschwörungskreises befinden sich auch noch der verschwundene Elf und ein Kobold, beide an ein Holzgestell gefesselt. Der Kobold scheint wohl der Meister unseres Koboldgefangenen zu sein.
Die Gruppe entschließt sich zu einem Überraschungsangriff, der auch gelingt. In kürzester Zeit werden die Kobolde niedergestreckt. Allerdings ertönt kurz darauf der Lärm einer sich nähernden Prozession aus dem Osten. Die Gruppe versucht hastig die Halle zu sabotieren: der Eingang in die Halle wird verbarrikadiert und der Ritualkreis beschädigt. Auf dem Rückzug in den Gang aus dem sie gekommen sind, legen sie einen Stollenbrand, um den Gang hinter sich zum Einsturz zu bringen und eine Verfolgung zu verhindern. Tatsächlich werden sie nicht verfolgt und kommen ohne Zwischenfälle wieder an der Oberfläche an. Dort lassen sie ihren Gefangenen und seinen Meister frei, da er sie gut unterstützt hat bei der zurückliegenden Befreiungsaktion.
Zurück im Old Fort of Lemnjohen erfährt die Gruppe, dass es im Zuge der längsten Nacht des Jahres einige Kämpfe mit Untoten gegeben hat, welche einige Soldaten nicht überlebt haben. Die unmittelbare Gefahr für das Fort und seine Bewohner ist jedoch vorbei.
Mit dem einsetzen des Frühlings macht sich die Gruppe nun auf, nach Midjarna Village zurückzukehren. Dort angekommen erfahren sie, dass die Siedlung dank der Vorbereitungen durch die Gruppe halbwegs gut überstanden hat und niemand, trotz der vielen Flüchtlinge, hungern musste. Die Gruppe beschließt vorerst in Midarna Village zu bleiben.
Tawariell beginnt in der Nähe von Midjarna Village im Wald ein Baumhaus für sich zu bauen. Bei einer ihrer Streifzüge trifft sie auf Gunnar, der anscheinend apathisch auf ein Blatt eines in der nähe stehenden Baumes starrt. Sie beschließt ihn zu beobachten, damit kein wildes Tier ihn in seiner geistigen Abwesenheit anfällt. Nach einiger Zeit erlangt Gunnar wieder sein Bewusstsein. Tawariell spricht ihn an, jedoch kann er sich an den Blackout nicht erinnern. Er bittet Tawariell seinen Zustand für sich zu behalten. Er will ihr beim Bau ihres Baumhauses helfen, damit sie immer mitbekommt, wenn er seine Blackouts hat. Nach mehreren Tagen steht fest: Gunnar hat täglich mehrere Aussetzer, die meist recht lange dauern. Tawariell bittet Gunnar um Erlaubnis, noch jemanden hinzuzuziehen, der sich besser damit auskennt. Zögernd stimmt Gunnar zu. Tawariell bittet Garridan um Rat, der zusagt sich in Gunnars aufzuhalten um beim nächsten Blackout zu schauen, was mit Gunnar los ist.
Beim nächsten Blackout mustert Garridan Gunnar gründlich und entdeckt, dass um Gunnars Kopf eine Aura der Nekromantie und des bösen liegt. Er vermutet, dass Gunnar von irgend etwas besessen ist. Die einzige, die sich damit auskennen könnten, sind Siri und Tenara. Tenara selbst weiß keinen Rat, schlägt aber vor, dass man sich an die Druiden wendet, die in den Giantdowns leben. Die Gruppe sucht den Druidenhain in der Nähe von Dryads Meadow auf. Der dort ansässige Druide weiß leider keinen Rat. Er gibt der Gruppe aber den Hinweis, dass es bei den Goblins eine Art Hexendoktorin gibt, die hilfreich sein könnte.
Von der Aussicht mit Goblins zu verhandeln nicht besonders begeistert, macht sich die Gruppe auf um diese Hexendoktorin zu suchen. Nach mehreren Tagen in der Wildnis stösst die Gruppe auf eine kleine Karawane von Goblins. Deren Anführer, Ulzor Sned, bietet sich unterwürfig an, die Gruppe in das Dorf zu geleiten, in der die Hexendoktorin lebt, zu begleiten. Die Gruppe erfährt, dass diese Goblinfrau „Mother Bones“ genannt wird.
Nach einiger Zeit erreicht die Gruppe das Dorf und wird von Ulzor Sned zu einer Hütte geführt in der er kurz verschwindet. Die Goblins mustern die Gruppe misstrauisch, aber nicht feindselig. Ulzor Sned kommt kurz darauf mit einer Goblinfrau aus der Hütte. Mother Bones ist eine unglaublich alte und hässliche Goblinfrau, deren Robe aus Haut gemacht zu sein scheint. Sie hat viele Narben und einen verschlagenen Blick. Das grausamste an ihrer Erscheinung ist jedoch, dass sie auf einer Art Sänfte sitzt, die von vier untoten Goblinskeletten getragen wird. Alle Goblins in der Nähe scheinen spontan etwas zu tun zu haben, als Mother Bones erscheint und sie vermeiden es sie anzusehen.
Mother Bones fragt die Gruppe, was sie will und nachdem die Gruppe ihr Anliegen erklärt hat, lacht sie kurz und bittet die Gruppe in ihr Zelt.
Dort angekommen erklärt sie, dass sie Gunnar helfen kann, aber ob sich die Gruppe sicher sei, dass er das auch wolle. Denn es könnte gut sein, dass wenn der Geist der Gunnar besessen hat verschwindet, Gunnar nicht mehr derselbe ist. Außerdem hat ihre Behandlung einen Preis.
Die Gruppe ist sich einig Gunnar vom Geist befreien zu wollen, da sie davon ausgehen, dass es auf Dauer nicht gut sein kann, wenn etwas Böses in Gunnars Kopf ist. Mother Bones nennt Ihren Preis: Jemand aus der Gruppe muss sich bereit erklären, ihr einen Gefallen zu schulden, den sie irgendwann in der Zukunft einfordert. Nach einiger Bedenkzeit erklärt sich Nuria schließlich zähneknirschend bereit den Handel einzugehen. Mother Bones mischt daraufhin einen Trank, den alle trinken müssen. Kurz darauf fallen alle in Ohnmacht.
Als die Gruppe wieder erwacht, befindet sie sich noch an derselben Stelle, allerdings ist das Goblindorf spurlos verschwunden. Mit dem Gefühl betrogen wiorden zu sein, macht sich die Gruppe auf zurück nach Mirjana Village. Dort angekommen, fällt sofort auf, dass etwas nicht stimmt. Midjarna Village ist viel größer als vorher und wesentlich besser befestigt. Die Leute die der Gruppe begegnen, sind ehrerbietig und freuen sich, dass die Gruppe wohl „von den Elfen“ zurück ist. Zwischen den Mitgliedern der Gruppe werden verwirrte Blicke ausgetauscht. Manche Einwohner scheinen auch wesentlich älter zu sein als vorher. Nuria will unbedingt Gunnar suchen. Sie wird von einem älteren Mann, der Gunnar sehr ähnlich sieht, mit dem Worten sich um ihn zu kümmern zu einem gut befestigten Haus geschickt. Dort findet sie ihn auch, über eine Karte der Giantdowns gebeugt. Als er aufsieht, merkt man sofort dass er anders ist. Seine Haare zeigen erste Anzeichen von Gräue und sein Blick ist wach und voller Intelligenz. Er begrüsst Nuria mit den Worten: „Du bist zurück! Weist du eigentlich, wie sehr ich dich dort drausen vermisst habe…“ Er macht einen Schritt auf sie zu und nimmt ihre Hand um sie sanft zu sich zu ziehen.

…to be continued…

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Robert_Greifenau

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