Birthright - The Giantdowns

The Story goes on...
The Rescue and Mother Bones

Nachdem die Gruppe das große Tor geöffnet hat und eine Speerfalle glücklicherweise Nuria um haaresbreite verfehlt, gelangt die Gruppe in einen Gang, der bergab in einen Raum führt. Dort finden Sie einen großen Sarg, aus dem ein Untoter entsteigt, den die Gruppe mit viel Mühe besiegen kann. Im Sarg finden sie ein altes Buch, dass in einer fremdartigen Sprache geschrieben ist. Die Seiten zerfallen schon beim ansehen, allerdings scheint der Einband aus Gold sehr wertvoll zu sein. Nuria steckt das Buch ein, um es bei Gelegenheit genauer zu untersuchen oder zu verkaufen. Ein Gang führt aus dem Raum heraus in eine große Halle.
Hier ist über ein riesiges Wandrelief die Geschichte eines Kobolds dargestellt, der an der Schlacht bei Mount Desna teilgenommen hat und sich danach wohl in eine Art riesiges drachenartiges Wesen verwandelt hat, welches die Kobolde nun als den „Draken-Gott“ anbeten und den die Kobolde wohl aus seinem Schlaf wecken wollen. Gerridon entdeckt im Wandrelief zwei untote Gestalten, die sich auch auf die Gruppe stürzen, nachdem die Gruppe versucht einen versteckten Durchgang, den sie unter einem Altar entdecken, öffnen. Da die Gruppe vorbereitet ist, gelingt es diese Gefahr rasch zu besiegen.
Der versteckte Gang führt nach weiter bergab. Die Gruppe erreicht schließlich eine Halle, in der sich viele Kobolde aufhalten und eine Art Ritual vorbereiten. In einem großen Beschwörungskreis im Westen der Halle liegt auf einer großen Berg Gold eine drachenartige Kreatur, die zu schlafen scheint. Ein Kobold der sich nähert um mehr Gold auf den Haufen zu schütten und dabei den Kreis unterbricht, wird beiläufig mit dem Hieb einer Klaue getötet. Am östlichen Ende der Halle befindet sich ein weiterer Beschwörungskreis, der von einigen Kobolden bearbeitet wird. Eine Art in den Boden gehauene Rinne führt von diesem Beschwörungskreis zum Beschwörungskreis mit der drachenartigen Kreatur. In der nähe des östlichen Beschwörungskreises befinden sich auch noch der verschwundene Elf und ein Kobold, beide an ein Holzgestell gefesselt. Der Kobold scheint wohl der Meister unseres Koboldgefangenen zu sein.
Die Gruppe entschließt sich zu einem Überraschungsangriff, der auch gelingt. In kürzester Zeit werden die Kobolde niedergestreckt. Allerdings ertönt kurz darauf der Lärm einer sich nähernden Prozession aus dem Osten. Die Gruppe versucht hastig die Halle zu sabotieren: der Eingang in die Halle wird verbarrikadiert und der Ritualkreis beschädigt. Auf dem Rückzug in den Gang aus dem sie gekommen sind, legen sie einen Stollenbrand, um den Gang hinter sich zum Einsturz zu bringen und eine Verfolgung zu verhindern. Tatsächlich werden sie nicht verfolgt und kommen ohne Zwischenfälle wieder an der Oberfläche an. Dort lassen sie ihren Gefangenen und seinen Meister frei, da er sie gut unterstützt hat bei der zurückliegenden Befreiungsaktion.
Zurück im Old Fort of Lemnjohen erfährt die Gruppe, dass es im Zuge der längsten Nacht des Jahres einige Kämpfe mit Untoten gegeben hat, welche einige Soldaten nicht überlebt haben. Die unmittelbare Gefahr für das Fort und seine Bewohner ist jedoch vorbei.
Mit dem einsetzen des Frühlings macht sich die Gruppe nun auf, nach Midjarna Village zurückzukehren. Dort angekommen erfahren sie, dass die Siedlung dank der Vorbereitungen durch die Gruppe halbwegs gut überstanden hat und niemand, trotz der vielen Flüchtlinge, hungern musste. Die Gruppe beschließt vorerst in Midarna Village zu bleiben.
Tawariell beginnt in der Nähe von Midjarna Village im Wald ein Baumhaus für sich zu bauen. Bei einer ihrer Streifzüge trifft sie auf Gunnar, der anscheinend apathisch auf ein Blatt eines in der nähe stehenden Baumes starrt. Sie beschließt ihn zu beobachten, damit kein wildes Tier ihn in seiner geistigen Abwesenheit anfällt. Nach einiger Zeit erlangt Gunnar wieder sein Bewusstsein. Tawariell spricht ihn an, jedoch kann er sich an den Blackout nicht erinnern. Er bittet Tawariell seinen Zustand für sich zu behalten. Er will ihr beim Bau ihres Baumhauses helfen, damit sie immer mitbekommt, wenn er seine Blackouts hat. Nach mehreren Tagen steht fest: Gunnar hat täglich mehrere Aussetzer, die meist recht lange dauern. Tawariell bittet Gunnar um Erlaubnis, noch jemanden hinzuzuziehen, der sich besser damit auskennt. Zögernd stimmt Gunnar zu. Tawariell bittet Garridan um Rat, der zusagt sich in Gunnars aufzuhalten um beim nächsten Blackout zu schauen, was mit Gunnar los ist.
Beim nächsten Blackout mustert Garridan Gunnar gründlich und entdeckt, dass um Gunnars Kopf eine Aura der Nekromantie und des bösen liegt. Er vermutet, dass Gunnar von irgend etwas besessen ist. Die einzige, die sich damit auskennen könnten, sind Siri und Tenara. Tenara selbst weiß keinen Rat, schlägt aber vor, dass man sich an die Druiden wendet, die in den Giantdowns leben. Die Gruppe sucht den Druidenhain in der Nähe von Dryads Meadow auf. Der dort ansässige Druide weiß leider keinen Rat. Er gibt der Gruppe aber den Hinweis, dass es bei den Goblins eine Art Hexendoktorin gibt, die hilfreich sein könnte.
Von der Aussicht mit Goblins zu verhandeln nicht besonders begeistert, macht sich die Gruppe auf um diese Hexendoktorin zu suchen. Nach mehreren Tagen in der Wildnis stösst die Gruppe auf eine kleine Karawane von Goblins. Deren Anführer, Ulzor Sned, bietet sich unterwürfig an, die Gruppe in das Dorf zu geleiten, in der die Hexendoktorin lebt, zu begleiten. Die Gruppe erfährt, dass diese Goblinfrau „Mother Bones“ genannt wird.
Nach einiger Zeit erreicht die Gruppe das Dorf und wird von Ulzor Sned zu einer Hütte geführt in der er kurz verschwindet. Die Goblins mustern die Gruppe misstrauisch, aber nicht feindselig. Ulzor Sned kommt kurz darauf mit einer Goblinfrau aus der Hütte. Mother Bones ist eine unglaublich alte und hässliche Goblinfrau, deren Robe aus Haut gemacht zu sein scheint. Sie hat viele Narben und einen verschlagenen Blick. Das grausamste an ihrer Erscheinung ist jedoch, dass sie auf einer Art Sänfte sitzt, die von vier untoten Goblinskeletten getragen wird. Alle Goblins in der Nähe scheinen spontan etwas zu tun zu haben, als Mother Bones erscheint und sie vermeiden es sie anzusehen.
Mother Bones fragt die Gruppe, was sie will und nachdem die Gruppe ihr Anliegen erklärt hat, lacht sie kurz und bittet die Gruppe in ihr Zelt.
Dort angekommen erklärt sie, dass sie Gunnar helfen kann, aber ob sich die Gruppe sicher sei, dass er das auch wolle. Denn es könnte gut sein, dass wenn der Geist der Gunnar besessen hat verschwindet, Gunnar nicht mehr derselbe ist. Außerdem hat ihre Behandlung einen Preis.
Die Gruppe ist sich einig Gunnar vom Geist befreien zu wollen, da sie davon ausgehen, dass es auf Dauer nicht gut sein kann, wenn etwas Böses in Gunnars Kopf ist. Mother Bones nennt Ihren Preis: Jemand aus der Gruppe muss sich bereit erklären, ihr einen Gefallen zu schulden, den sie irgendwann in der Zukunft einfordert. Nach einiger Bedenkzeit erklärt sich Nuria schließlich zähneknirschend bereit den Handel einzugehen. Mother Bones mischt daraufhin einen Trank, den alle trinken müssen. Kurz darauf fallen alle in Ohnmacht.
Als die Gruppe wieder erwacht, befindet sie sich noch an derselben Stelle, allerdings ist das Goblindorf spurlos verschwunden. Mit dem Gefühl betrogen wiorden zu sein, macht sich die Gruppe auf zurück nach Mirjana Village. Dort angekommen, fällt sofort auf, dass etwas nicht stimmt. Midjarna Village ist viel größer als vorher und wesentlich besser befestigt. Die Leute die der Gruppe begegnen, sind ehrerbietig und freuen sich, dass die Gruppe wohl „von den Elfen“ zurück ist. Zwischen den Mitgliedern der Gruppe werden verwirrte Blicke ausgetauscht. Manche Einwohner scheinen auch wesentlich älter zu sein als vorher. Nuria will unbedingt Gunnar suchen. Sie wird von einem älteren Mann, der Gunnar sehr ähnlich sieht, mit dem Worten sich um ihn zu kümmern zu einem gut befestigten Haus geschickt. Dort findet sie ihn auch, über eine Karte der Giantdowns gebeugt. Als er aufsieht, merkt man sofort dass er anders ist. Seine Haare zeigen erste Anzeichen von Gräue und sein Blick ist wach und voller Intelligenz. Er begrüsst Nuria mit den Worten: „Du bist zurück! Weist du eigentlich, wie sehr ich dich dort drausen vermisst habe…“ Er macht einen Schritt auf sie zu und nimmt ihre Hand um sie sanft zu sich zu ziehen.

…to be continued…

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Briefe nach Hause

Geliebte Missha,

ich schreib dir, obwohl ich weis, das du diesen Brief niemals bekommen wirst. Denn solltest du diesen Brief bekommen, würde er dich in Gefahr bringen. Das was ich hier tue ist saugefährlisssch. Ich werd ihn irgend wo verstecken oder verbrennen. Aber irgend jemanden muss ich davon erzählen.
Ich sollte jetzt eigentlich bei dir sein. Statt dessen bin ich hier, nicht weit weg von der Oberfläche. Da, wo es so hell ist, das man nix mehr sieht.

Alles hat damit angefangen, das mein Meister rausgefunden hat, das Karassh den Drakkengott aus seinem Schlaff wecken will. Er hält das nicht nur für dämlich, sondern auch für saugefährlisssch.
Also hat er versucht mit Karassh zu reden. Und wie erwartet hat Karassh verucht, den Meister weg zu sperren. Aber der hat das vorrausgesehen und war vorbereitet. Einige Krieger, die ihm ergeben sind haben ihn befreit und wir sind geflohen. Hier her. Hier ist es kälter, als bei uns unten. Wir brauchen Feuer, um uns warm zu halten. Draussen ausserhalb der Erde fällt Wasser von der Decke. Und der Meister sagt, die Decke dort draußen wird Himmel genant und ist nicht aus Stein.
Dort draußen gibt es Menschen. Die sollen saugefährlisssch sein. -rösser und stärker als wir.

Ich vermisse dich
Mikossh

Geliebte Missha,

ein neuer Brief, der dich nicht erreichen wird. Ich hab keine Ahnung, wie lange wir jetzt schon hier oben sind. Hier Oben ist das Herz der Erde kaum zu hören. Inzwischen fällt weißes Zeug vom Himmel. Und es ist noch kälter geworden.

Der Meister hat einen Plan gefasst. Er hat vor, eine Armee aufzubauen, um Karassh aufzuhalten. Aber wir haben nicht die Waffen und die Krieger dazu. Also hat er beschlossen Untote zu erschaffen und diese in die Schlacht zu führen. Das scheint mir saugefährlisssch Aber er ist mein Meister, also folge ich ihm.

Vor 3 Tagen waren wir draußen. Saukalt wars. Und wir sind richtig weit von der Höhle weg. Wir haben einen Oger entdeckt. Der war ziemlich groß und der Meister wollte ihn für seine Armee. Also haben wir uns versteckt und gewartet, bis er gelagert hat. Kesshah hat es da besonders leicht. Seinen weißen Schuppen tarnen ihn besonders gut in dem weißen Zeug. Und er scheint auch kaum zu frieren. Beim Rest von uns haben die Zähne geklappert. Ein Wunder, das wir nicht entdeckt wurden.

Und dann, als der Oger sich hingelegt haben, haben wir ihn angegriffen. Er war zwar überrascht, aber trotzdem hat er sich gewährt. Der war saugefährlisssch. Das hat uns 5 Krieger gekostet. Wir haben versucht unsere Toten zurück zur Höhle mitzunehmen. Aber am Ende mussten wir uns entscheiden, ob wir den Oger oder unsere Kameraden mitnehmen. Wir haben sie zurück gelassen. Draußen im Kalten. Ich bin bloß froh, das ich mit keinem von denen befreundet war.

Zur Zeit ist der Meister damit beschäftigt, den Oger wieder auf die Beine zu stellen. Ssshak hilft ihm dabei.

Was würde ich jetzt geben um bei dir zu sein.
Mikossh.

Geliebte Missha,

ein weiterer Tag ohne dich. Draußen fällt immer noch weißes Zeug vom Himmel. Und es ist noch kälter geworden. Kesshah war draußen Er hat etwas entdeckt, dass der Meister eine Burg nennt. Menschen leben da drin. Und sie tun seltsame Dinge. Eine der Mauern ist kaputt. Ob das Absicht ist, kann Kesshah nicht sagen. Aber sie haben vor dieser kaputten Wand kleine Mettalsterne gestreut. Kesshah ist in einen davon getreten. Das tut sauweh, sagt er.

Menschen sind saugefährlisssch, wenn sie so was tun. Unter dem weißen Zeug sieht man die Sterne doch nicht.

Wir müssen immer öfter raus um zu jagen. Hier gibt es kaum was zu essen. Letztens sind wir auf Menschen gestoßen. Die haben die Burg beobachtet. Als sie uns gesehen haben, haben sie uns angegriffen. Wir haben sie erledigt. Zum Glück waren wir mehr und sie waren überrascht.

Ich bin echt froh, das wir denen begegnet sind. Endlich mal wieder ordentlich Fleisch. Und der Meister will sie zu Skeletten verarbeiten.

Ich liebe dich, Missha.
Mikossh.

Geliebte Missha,
heute sind wir von Schreien und Kampflärm wach geworden.
Die Burg wird angegriffen. Menschen die gegen Menschen kämpfen. So sehr scheinen sie sich nicht von uns zu unterscheiden. Vielleicht haben sie auch einen Karassh, denn sie aufhalten wollen. Kann mir ja egal sein. Aber der Meister hat einen Plan.

Er sagt, das dort draußen unsere Armee stirbt. Er will, dass wir später alle Leichen einsammeln, die wir bekommen können. Er hat versprochen, dass wir und daraus auch Fleisch schneiden können.

Kesshah ist draußen und beobachtet den Kampf. Er wird uns beschied geben. Inzwischen sind wir hier und bereiten die Rituale vor.
Ich muss los, sonst schlägt der Meister mich wieder.
Mit etwas Glück bin ich bald wieder bei dir.
Mikossh.

Geliebte Missha,

diese saublöden Menschen. Die in der Burg haben gewonnen. Und dann haben sie ihre Toten nach draußen geschafft und ein Loch gegraben. Und dann haben sie angefangen, die Toten zu Köpfen, ihnen die Arme und Beine abzuschlagen. Nicht mal der schlimmste Grottenschrat schändet seine Toten derart.
Entweder man frisst sie oder macht was anderes nützliches daraus. Menschen sind echt saugefährlisssch. Die machen mir angst. Aber der Meister ist zuversichtlich. Er denkt, dass er sich ein Ritual ausdenken kann, dass sie nicht nur aufweckt, sondern auch gleich heilt. Wir müssen nur bis zum dunkelsten Tag des Jahres warten.

Und dann geht es nach hause. Ich bin bald bei dir, Missha.

Mikossh.

Geliebte Missha,

es gibt Tage, die sollte es nicht geben. Heute ist der dunkelste Tag des Jahres. Wir waren draußen und haben das Ritual vorbereitet. Ssshak hatte angefangen, das Diagramm über den Überresten der menschlichen Toten zu zeichnen. Ich habe in unterstützt, der Rest hat wache gehalten. Der Meister war noch in der Höhle.

Ich habe keine Ahnung, wie sie sich an uns anschleichen konnten. Plötzlich fielen Pfeile vom Himmel. Kesshah wurde als erster getroffen. Ssshak als nächster. Direkt ins Herz. Eine Druckwelle ging von ihm aus und hat mich zur Seite gerissen. Das hat mir wahrscheinlich das Leben gerettet. Einer der Pfeile hat mich an der Seite verletzt. Der zweite hat mich dank der Druckwelle verfehlt. Bevor ich ohnmächtig wurde, hab ich sie auf einem Hügel stehe sehen. Kobolde. Karassh hatte uns gefunden. Dann wurde es dunkel.

Diese saudummen Karrashanhänger. Sie haben es nicht für nötig befunden, zu prüfen, ob wir alle Tot sind. Na gut, außer mir hat keiner überlebt.
Ich habe mich zur Höhle zurück geschleppt. Ich hatte nicht mehr die Kraft, meine Spuren zu verwischen. Ich hab auch nicht nachgedacht. Der Schmerz war zu groß. Sonst wäre ich nicht zurück.

Als ich zum Lager kam, war es verwüstet. Der Meister war weg. Sie müssen ihn außerhalb des Labors erwischt haben. Die Krieger, die sie ins Lager geschickt haben um ins Labor einzudringen, wurden vom Oger erschlagen.
Ich dachte, ich könnte hier zu Atem kommen.
Ich bin dann wohl kurz weg gewesen. Als ich wieder zu mir kam. Sah ich Licht außerhalb der Höhle. Ich habe mich in einer der Truhen versteckt. Verwundet, wie ich war, wäre ich kein Gegner gewesen.

Ich hörte, wie irgend jemand gegen den Oger kämpfte. Uns sie waren siegreich. Ich hörte sie draußen reden.
Als sich ihre Stimmen entfernten, versuchte ich raus zu schleichen. Aber ich war nicht leise genug. Die Eindringlinge hatten ein komisches Wesen, das auf vier Beinen läuft dabei. Auf ihm saß ein kleiner Mensch. Inzwischen weis ich, dass es ein Halbling ist. Der wollte mich seinem Vieh zum Fraß vorwerfen.
Und er war nicht alleine. Zwei Menschenweibchen und eine Elfe waren dabei. Die Elfe ist sehr übellaunig. Ich glaub sie häutet sich gerade. Das ist die einzige Erklärung, warum sie so ungehalten ist, die ich habe. Die eine Menschenfrau ist ziemlich hinterhältig. Sie versuchte dadurch, das sie mich heilte, mein Vertrauen zu gewinnen. Ich werd da mal mitspielen. Solange es mich am Leben hält, tu ich alles, was nötig ist. Auf jeden Fall sind die Eindringlinge saugefährlisssch. Sie haben den Zombieoger erledigt.

Sie haben mir komische Fragen gestellt. Ganz aufgeregt wurden sie, als ich ihnen erzählte, das der Elf, der vor einiger Zeit gefangen wurde, noch lebt und das Karassh wahrscheinlich sein Herz opfern will, um den Drakkengott zu wecken. Darauf hin haben sie mich in eine Kiste gesperrt und auf die Burg gebracht. Dort musste ich einer anderen Menschenfrau Fragen beantworten.

Kurz darauf musste ich ihnen Helfen, einen ihrer Keller aufzuräumen. Sie hatten da Skelette drinnen. Und untote Ratten. Gut, die sind meine Schuld. Ich habe vergessen, den Käfig mit den Testobjekten des Meisters zu schlissen.

Die Abenteurer haben beschlossen, den gefangenen Elfen zu befreien. Ich soll ihnen den Weg zeigen. Durch den Haupteingang können wir nicht in die Stadt. Das muss man sich mal vorstellen. Menschen, Elfen und Halblunge können im Dunkeln nicht sehen. Sie brauchen Licht.

Also bleibt nur noch die Halle der Toten. Mein Meister hat mir mal erzählt, es gäbe einen Weg von dort in die Stadt. Ungefährlich wird das aber bestimmt nicht.
Und sie lassen mich nicht gehen, bis ich ihnen nicht geholfen habe.

Ich hoffe, dass sie mich überhaupt gehen lassen. Ich habe mich geweigert, die Tür zur Halle zu öffnen, weil ich mir sicher bin, das da eine Falle ist. saugefährlisssch. Aber besser, die Elfe tötet mich, als das mich so ne Falle erwischt. Das dürfte schneller gehen. Ich glaub aber nicht, das mich die Elfe töten wird. Nicht solange ich nützlich bin und ihr keinen Grund gebe.

Vielleicht komme ich schneller nach hause, als ich es gehofft habe.
Ich kann es kaum erwarten, wieder bei dir zu sein Missha.

Mikossh

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Wer Wind sät...

Nachdem die Gruppe das feindliche Lager der Truppen der White Witch etwas beobachtet hat, machen sich Siri, Nuria und Tawariell verkleidet als Söldner auf den Weg ins Lager. Sie nehmen die gefangenen Söldner mit. Garridan und Tenara bleiben zurück um im Notfall, sollten die anderen enttarnt werden, eine Ablenkung zu inszenieren. Siri hext ein Arcane Mark auf die Gefangenen und erklärt ihnen, dass sie verflucht sind, sollten sie die Gruppe verraten, würde der Fluch ausgelöst werden.
Am Eingang des Lagers angekommen, erfahren sie, dass sie die letzte Truppe sind, die zurückkommen, passieren aber das Tor ohne Probleme. Im Lager angekommen machen sie sich auf den Weg zum Kommandozelt, um sich neue Befehle abzuholen. Auf dem Weg dorthin kommen sie an einem Pfahl vorbei, an dem einer der Soldaten, die Bjorlangen überfallen haben, von der Gruppe gefangen genommen und dann wieder freigelassen wurden, hängt, offensichtlich gefoltert.
Im Kommandozelt sind mehrere Soldaten der White Witch damit beschäftigt eine Karte zu studieren. Nuria kann einen Blick darauf erhaschen, bevor die Karte verdeckt wird, sie zeigt die Umgebung des Old Fort of Lemnjohen. Neben mehreren Menschen befindet sich auch ein Humanoide mit einem Hundekopf im Zelt. Dieser schnüffelt wohl misstrauisch in die Richtung der Gruppe, wendet sich dann aber wieder ab. Vom Kommandanten angesprochen, warum sie so spät sind, lügt Siri, und berichtet, dass sie von einer Gruppe überfallen worden wären. Der Kommandant will daraufhin wissen, ob in dieser Gruppe eine Elfin dabei gewesen wäre, Siri verneint das.
Der Kommandant gibt Ihnen den Befehl, sofort wieder aufzubrechen und die Grenze nach Midjarna zu patroullieren. Bei Truppenbewegungen der Watch soll die Gruppe mit Hilfe eines magischen Gegenstandes, den der Humanoide mit dem Hundskopf ihr aushändigt, den Kommandanten verständigen. Daraufhin werden sie entlassen. Sie inspizieren noch etwas das Lager. Der Plan hier zu sabotieren wird schnell verworfen, stattdessen beschließt man schnellstmöglich zum Old Fort of Lemnjohen zu reisen, um die dort stationierten Truppen zu warnen. Während sie das Lager inspizieren, kommt es zu einer brenzligen Situation, als der Koch des Lagers Siri (die sich als Anführer der Söldnertruppe verkleidet hat) auf Wettschulden anspricht. Siri kann sich jedoch glücklicherweise herausreden. Aber die Gruppe beschließt schnellstmöglich dass Lager zu verlassen, um ihr Glück nicht weiter zu strapazieren und womöglich noch aufzufliegen.
Die Gruppe reist dann mit einem Gewaltmarsch in Richtung dem alten Fort in Lemnjohen.
Unterwegs stoßen sie eines Tages auf Überreste eines Lagers im Schnee. Sie finden eine riesige Keule, die auf einen Troll, Oger oder Riesen schließen lässt und eine Menge Blut. Auch ein großer Sack ist zu finden, darin befindet sich aber nicht wertvolles mehr. Nach einigem Suchen findet Tawariell mehrere Koboldleichen. Allerdings ohne Köpfe. Da hier nichts mehr weiter zu tun ist, zieht die Gruppe weiter.
Wieder ein paar tage später, die Gruppe kämpft sich gerade durch den immer höher werdenden Schnee, erheben sich aus dem Schnee mehrere untote Kobolde, welche als Zombies die Gruppe angreifen. Sie werden von der Gruppe besiegt und ihrer letzten Ruhe zugeführt. Kurz darauf erreicht die Gruppe das alte Fort.
Dort müssen sie entsetzt feststellen, dass das Fort keinesfalls einem überraschenden Angriff der Truppen der White Witch standhalten kann. Eine Mauer der Befestigungsanlage ist komplett eingestürzt und nur durch provisorische Holzpalisaden verschlossen.
Das Fort wird kommandiert von der Abenteurerin Dagmar Druesbane. Sie hat mit einer Gruppe von Abenteurern, zu welcher auch der Zwerg Gris Oldstone gehört, das Fort von Banditen gesäubert und das was sich noch unter dem Fort befindet (irgendwelche obskuren Monster) den Weg an die Oberfläche versperrt. Dabei ist ein Mitglied der Gruppe, ein Elf, gestorben. Gris gibt sich die Schuld daran und versucht seine Schuldgefühle mit Alkohol zu bekämpfen.
Die Gruppe überlegt, wie sie das Fort verteidigen kann. Ungefähr 200 Verteidigern stehen ca. 400 Angreifer gegenüber. Man beschließt kurz vor eintreffen des Feindes mit Hilfe des erhaltenen magischen Gegenstandes diesem eine Falschmeldung zukommen zu lassen, dass die Watch in Midjarana sich in ihre Richtung aufgemacht hat, um den Feind zu verwirren. Tawariell schmiedet in der Schmiede des Fort mit Hilfe einer Schmiedin hunderte von Fußangeln, welche auf der Seite mit der Holzpalisade eingesetzt werden, um den Gegner dort zu verlangsamen. Es stellt sich auch heraus, dass man die Holzpalisade zum Einsturz bringen kann, sollte der Feind sie einnehmen.
Nuria trifft außerdem im Fort einen befreundeten Händler, der hier festsitzt, da er wegen der Truppen der White Witch nicht nach Midjarna gelangen konnte. Er hat sogar Waren für Nuria dabei, welche zum Verteidigen des Forts genutzt werden können.
Gris stellt der Gruppe auch in Aussicht, ihnen ein paar magische Gegenstände, die er nicht benutzen kann, zu übergeben.

To be continued…

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Winter is coming...

Nachdem die Gruppe aus Bogenhaar zurückgekehrt ist und die Flüchtlinge in Sicherheit sind, wird überlegt, wie man die Flüchtlinge am Besten durch den Winter bringt.
Eines ist klar, die Lage bei Lebensmitteln und Unterkünften ist katastrophal.
Nuria erkundigt sich, wo man am Besten Lebensmittel besorgen kann und die Wahl fällt schnell auf die Thorsen Farm, weit im Osten der Giantdowns, in der Provinz Vjelthelma. Man beschließt die erbeuteten Waffen und Rüstungen dort gegen Lebensmitteln einzutauschen. Die Gruppe organisiert sich Esel für den Transport und bricht kurz darauf auf, da der Winter nicht mehr fern ist und man vor Einbruch des ersten Schnees wieder da sein will. Tawariell bittet außerdem noch Olaf Svenson darum, mit ein paar Freunden regelmäßig auf die Jagd zu gehen und mit dem erlegten Wild die Flüchtlinge zu versorgen.

Auf dem Weg zur Thorsen Farm bemerkt die Gruppe eines Abend ein fremdes Lagerfeuer. Tawariell schleicht sich an und findet eine Gruppe Gnolle und Hyäenen vor. Nachdem sie die Gruppe informiert hat, beschließt man die Gnolle anzugreifen, weil man keine Gruppe von Gnollen in der Nähe haben will, zumal man mit den Eseln nicht schnell genug ist um zu fliehen. Ein Überraschungsangriff scheint die beste Option zu sein.

Zunächst verläuft auch alles gut, Garridan gelingt es im ersten Angriff einen Gnoll zu töten, wird dann aber schnell von den restlichen Gnollen eingekreist und niedergeschlagen. In der Nacht entbrennt ein heftiges Scharmützel, dass die Gruppe nur sehr knapp für sich entscheiden kann. Glücklicherweise haben alle überlebt. Am nächsten Tag legt die Gruppe einen Tag Pause ein, um die Wunden zu versorgen und sich auszuruhen. Danach zieht sie weiter und kommt ein paar Tage später ohne weitere Zwischenfälle an der Thorsen Farm an.

Dort wird man eher kühl und abweisend empfangen. Nuria gibt sich große Mühe und kann den Patriarchen der Familie überzeugen, für die Waffen und Rüstungen einen guten Gegenwert in Lebensmitteln zu tauschen. Am nächsten Tag bricht die Gruppe auch schon wieder auf, um schnellst möglich nach Midjarna Village zurückzukehren.

Auf dem Weg wird das Wetter von Tag zu Tag schlechter, schließlich regnet es ununterbrochen. Der Gruppe fällt außerdem eine seltsame Wolke auf, die sich gegen die Windrichtung auf sie zubewegt. Alarmiert sucht die Gruppe einen Unterschlupf und findet letztlich eine alte Grabstätte, die groß genug scheint, um die Gruppe und die Esel aufzunehmen. Es wird zwar debattiert, ob man die Ruhe der Toten stören soll, aber schnell wird klar, dass die Gruppe dringend den Unterschlupf braucht. Also werden die Türen aufgebrochen und die Gruppe sucht in der Gruft unterschlupf. Im Grab angekommen, findet die Gruppe einen Steinsarg mit einem stilisierten Ritter darauf. Die Gruppe respektiert jedoch die Toten und man richtet sich nur zum schlafen ein. Tenara spricht ein Gebet zu Ehren der Toten. Tawariell hält Wache. Während der Nacht werden die Esel kurz unruhig, aber Tawariell kann keinen Grund dafür entdecken. Die Nacht verläuft ansonsten ohne Vorkommnisse.
Am nächsten Tag ist die seltsame Wolke verschwunden und die Gruppe zieht weiter, nachdem man das Grab wieder gut verschlossen hat. Ein paar Tage später kommen sie wieder in Midjarna Village an.

Dort hat sich schon einiges getan. Viele neue Hütten wurden für und von den Flüchtlingen gebaut. Siri beschließt, mit den Flüchtlingen zu reden und eine Art Organisationsstruktur aufzubauen, welche die Lebensmittel gerecht verteilen soll. Mit den mitgebrachten Lebensmitteln sind die Flüchtlinge für den kommenden Winter gut gerüstet.

Am Abend begibt man sich gemeinsam in die Taverne. Dort sind unter anderem auch Hogrun, Sturm und Sigurd. Nuria tauscht sich mit Ihren Bekannten aus, unter anderem auch Sturm und Sigurd. Kurz darauf betritt Gunnar die Taverne und möchte mit Nuria sprechen. Mit holprigen Worten bedankt er sich bei ihr, dass sie ihm das Leben gerettet hat und schenkt ihr einen Dolch, der mal seinem Vater gehört hat. Garridan merkt, dass auch Sturm und Sigurd dies nicht verborgen geblieben ist. Als Gunnar geht, folgt ihm Sturm. Garridan beschließt den beiden ebenfalls zu folgen, um einzugreifen, falls es Streit gibt. Er beobachtet wie Sturm seinem Bruder Gunnar heftige Vorwürfe macht, dass er den Dolch des Vaters verschenkt hat, der einen großen emotionalen Wert für die Brüder hat. Nuria ist die Verstimmung von Sturm und Sigurd ebenfalls nicht ganz verborgen geblieben. Als Sturm zurückkehrt, tritt sie an beide heran und erkundigt sich, ob durch ihre Annahme des Dolches nun etwas zwischen ihnen stünde. Sturm und Sigurd sind aufgebracht, verneinen aber, dass sie sauer auf Nuria sind. Nuria erfährt, dass der Vater von Sturm, Sigurd und Gunnar allen dreien jeweils einen zwergischen Dolch geschenkt hat und dass Gunnar zwar mit seinem Dolch machen könne, was er will, sie es aber nicht gut finden, dass er ihn verschenkt hat.

In der Zwischenzeit hat sich Siri gemeinsam mit Tawariell zu Hogrun gesellt. Dieser hat seinen Bogen dabei, der offensichtlich verzaubert und zudem elfischer Machart ist. Während dem Gespräch schweigt Tawariell die ganze Zeit, während Siri, unter anderem irritiert von Tawariells eisernen Schweigen, versucht Konversation mit Hogrun zu betreiben. Siri kommt zu dem Schluss, dass Tawariell verstimmt ist, weil Hogrun einen offensichtlich elfischen Bogen besitzt. Am Ende des Gesprächs verabschiedet sich Tawariell förmlich von Hogrun und bittet ihn, ihren Namen nochmals auszusprechen, damit sie sicher ist, dass er genau weiß, wie sie heißt. Dies macht Siri erst recht misstrauisch. Nachdem sie die Taverne verlassen haben, stellt sie ihre Freundin zur Rede, die ihr ungewohnt ausweichend antwortet. Siri beschließt jedoch, es dabei zu belassen.

Am nächsten Tag überlegt die Gruppe gemeinsam, was man nun machen soll. Recht einstimmig beschließt man, nach Bjorlangen zu reisen um dort die Truppen der White Witch mit Hinterhalten aufzureiben. Ein paar tage später finden sie die Spur einer Patroullie und folgen ihr. In der Nacht planen sie, die Soldaten zu überfallen. In der Nacht schleicht sich Tawariell an das Lager heran, welches in der Nähe eines kleinen Haines aufgeschlagen ist. Sie macht eine Person aus, die Wache hält und erschießt diese, ohne das sie Alarm geben kann. Als die Gruppe sich dann den restlichen Soldaten nähert, wird offensichtlich, dass sie selbst in einen Hinterhalt gelaufen sind, denn sie werden vom Hain aus beschossen. Auch der bereits erschossene Soldat ist anscheinend nicht so schwer verletzt wie gedacht und kämpft ebenfalls gegen die Gruppe. Es gelingt der Gruppe jedoch rasch, die Soldaten auszuschalten, zumal diese in der Dunkelheit nichts sehen können, viele aus der Gruppe jedoch schon. Zwei ergeben sich und werdend befragt. Sie erklären sich bereit, die Gruppe zum Hauptlager zu führen. Am nächsten Tag kommt die Gruppe dort an. Sie findet ein provisorisch befestigtes Lager vor und beobachtet, wie eine weitere Hundertschaft Soldaten gerade ankommt und vor dem Lager ein provisorisches Lager errichtet.

Die Gruppe fasst den Beschluss, das Lager zu infiltrieren…

Ende Session 2

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Das Abenteuer beginnt...

Es ist gegen Ende des Sommers in den Giantdowns.

Unruhe macht sich in dem Ort Midjarna Village breit. Truppen der White Witch sind in Bjorlangen eingefallen und haben Siedlungen überfallen. Diejenigen, die nicht fliehen konnten, wurden getötet oder versklavt. In Midjarna Village sind einige Flüchtlinge aus Bjorlangen eingetroffen und haben sich behelfsmäßig mit Zelten am Rand der Siedlung eingerichtet.

Zu diesem Zeitpunkt treffen Siri Gulbrandsdottir und Tawariell of House Braedonal in Midjarna ein, um die Cousine von Tawariell zu besuchen, Nuria Schlüter. Diese lebt schon lange als Händlerin in Midjarna Village.

Dort angekommen, sehen sie das Leid der Flüchtlinge. Siri und Tawariell sind nach Midjarna Village gekommen, weil sie von den Unruhen und den Aktivitäten der White Witch gehört haben und etwas dagegen unternehmen wollen. Sie beschließen gemeinsam mit Nuria, sich mit den Flüchtlingen anzufreunden und ihnen wo es geht zu helfen.

Siri und Nuria knüpfen Kontakte zu den Flüchtlingen. Sie spenden Trost und Siri schafft es mit kleineren magischen Zaubereien die Not der Menschen etwas zu lindern. Tawariell zieht es in die angrenzenden Wälder, wo sie Rotwild jagt, um die Flüchtlinge zusätzlich mit Nahrung zu versorgen.
Während der Jagd stösst sie auf einen anderen Jäger: den Halbling Garridan. Sie vereinbaren gemeinsam zu jagen und, nachdem Tawariell die Lage der Flüchtlinge geschildert hat, die Beute zu den Flüchtlingen zu bringen. Ihr Geschenk an die Flüchtlinge wird dankbar angenommen, auch wenn Tawariell viele unsichere Blicke erntet.

Am nächsten Tag beschließen Nuria, Siri, Garidon und Tawariell die Druiden, welche nahe beim Ort einen Hain haben, um Hilfe zu bitten. Sie treffen den ansässigen Druiden nicht an, dafür aber eine alte Bekannte von Tawariell: die Druidin Tenara Oakengrove a.k.a Tenara Eriksdóttir. Diese erklärt sich gleich bereit, den Flüchtlingen zu helfen.

Nuria und Siri besuchen eine der ältesten Einwohner von Midjarna Village, die Farmerin Anneke Sturmdotter. Sie wollen erreichen, dass die alte Dame ihren Einfluss geltend macht, um den Flüchtlingen zu helfen. Sie werden nett empfangen, aber Anneke versichert ihnen, dass sie bereits alles mögliche getan hat, um zu helfen. Es wird deutlich, dass es vor allem an Vorräten fehlt, um die Flüchtlinge über den Winter zu bringen. Auch sind nicht alle Einwohner begeistert, dass die Flüchtlinge hier sind. Es könnte also Reibereien geben und die Watch ist nicht besonders gut aufgestellt.

Kurz darauf bringt eine Flüchtlingskind eine verletzte Taube zu Tenara mit der Bitte diese zu heilen. Am Bein der Taube befindet sich ein Brief. Darin schreibt Gunnar Gunnarsen, dass er Flüchtlinge aus dem Dorf Boganhaar bei sich hat und versucht diese in Sicherheit zu bringen, er aber Hilfe benötigt, da im die Truppen der White Witch auf den Fersen sind. Die Gruppe bestehend aus Siri, Nuria, Garidon, Tenara und Tawariell beschließt, Gunnar zu Hilfe zu eilen. Kurz darauf brechen sie auf.

Nach einigen Tagen und Nächten in der Wildnis von Bjorlangen zieht die Gruppe gerade durch hügeliges Gebiet, als Garridan etwas bemerkt. In einiger Entfernung sieht er, wie aus einer Höhle in einem der Hügel etwas menschenähnliches herausfliegt und den Hügel herabrollt, sich kurz darauf wieder den Hügel hochzieht und in der Höhle verschwindet. Alarmiert beschließt die Gruppe dem auf den Grund zu gehen.
In der Höhle angekommen finden sie Olaf Svenson, der schwer verwundet und von mehreren untoten Skeletten eingekreist ist. Nach kurzem und heftigem Kampf werden die Skelette vernichtet. Der dankbare Olaf berichtet der Gruppe, dass er Gunnar begleitet hat, sie aber getrennt wurden und er auf dem Weg war um Hilfe zu holen. Er wird von den magiekundigen der Gruppe geheilt und erklärt sich bereit die Gruppe zu Gunnar zu führen.

Mit Olafs Hilfe kommt die Gruppe einige Tage später im Dorf Boganhaar an. Das Dorf wurde schwer verwüstet, viele der Häuser niedergebrannt. Nur ein Steinhaus in der Mitte des Dorfes steht noch und wird offensichtlich von Truppen der White Witch belagert. Die Gruppe geht davon aus, dass sich die Flüchtlinge im HAus verschanzt haben, da die Truppen der White Witch immer wieder Schein-Angriffe auf das Haus durchführen.
Im Schutze der Nacht schleichen sich Nuria und Tawariell an das Haus heran. Als kurz darauf anscheinend ein richtiger Angriff auf das Haus erfolgt, beschließen sie zu handeln: sie töten die ersten Angreifer, während der Rest der Truppen von Garidon abgelenkt wird. Danach schafft es die Gruppe, sich ins Haus durchzuschlagen.

Dort finden sie einen schwer verletzten Gunnar vor, der sich kaum noch auf den Beinen halten kann. Mit ihm sind noch 14 Flüchtlinge, die sich in den hinteren Teil des Hauses verkrochen haben. Kurz darauf greifen die Truppen der White Witch erneut an. Tawariell gelingt es mehrere Angreifer zu vom Obergeschoss des Hauses aus zu erschießen, während Siri sich mittels Magie als Gunnar verkleidet und die Angreifer verhöhnt um sie zu demoralisieren. Während Garridan, Gunnar, Olaf, Nuria und Tenara unten am Eingang des Hauses die Stellung halten, beharken Siri und Tawariell die Angreifer von oben. Nach einem heftigen Gefecht sind die meisten Angreifer tot, der Rest ergibt sich.

Die Toten werden verbrannt, die restlichen Angreifer, welche sich als Söldner herausstellen, werden entwaffnet, gefesselt und mitgenommen. Gunnar wird von den magiekundigen der Gruppe soweit geheilt, dass er wieder einigermaßen gesund ist. Danach begleitet die Gruppe die Flüchtlinge und die Gefangenen nach Midjarna Village.

Ende von Session 1.

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